Donnerstag, 25. September 2014

Wer hätte das gedacht { Zitronentörtchen mit Preiselbeer-Mascarponecreme }

Wer auch immer von euch mir auch auf Instagram oder Facebook folgt, der hat wohl etwas anderes erwartet! Aber nein, es gibt heute keinen harmlosen Joghurt mit Beeren (hello Down Under ;-), auch keine leichte Creme als Nachspeise! Nein, heute gibt es dieses fulminante Zitronentörtchen und dazu meine neuen Freunde, die Preiselbeeren, die ganz unscheniert in Mascarpone baden.

 

Und weil ich ganz ehrlich gesagt leider überhaupt keine Zeit habe und mir tatsächlich so gar keine Geschichte einfällt, spechen heute Bilder mehr als Worte.

 Zitronentörtchen (Durchmesser ca.15 cm)

Den Ofen auf 180 °C Ober-Unterhitze vorheizen. Drei kleine Springformen einfetten und leicht mit Mehl bestäuben.

3 Eier trennen, das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, 75 g Zucker einrieseln lassen und weiter schlagen, bis die Masse schön glänzt. Den Eischnee beiseite stellen und das Eigelb mit 75 g Zucker cremig rühren und den Saft einer Zitrone (ca. 6 EL) dazu geben. 100 g Mehl, 40 g Maisstärke und einen TL Backpulver mischen, über das Eigelb sieben und sanft unterrühren. Nun noch den Eischnee vorsichtig unterheben, die Masse auf die Formen verteilen und 15 - 17 min. backen (Stäbchenprobe).

500 g Masacarpone mit 4 EL Granten (Klick)  glatt rühren.

Sind die Böden abgekühlt, zunächst jeden Boden mit je einem EL Granten bestreichen. Die unteren Böden bekommen noch eine kuschlige Mascarpone-Granten-Decke und dann wird gestapelt. Nun das Törtchen mit der Creme ummanteln und abschließend einige EL Ganten als Krönchen auf dem süßen Ding verteilen.




Ach so! Warum ich keine Zeit habe und so einfallslos bin? Ganz einfach, wenn ich mich jetzt nicht total beeile und mir ein Stück von diesem Törtchen hole, wird nix mehr da sein. Und das ist leider auch das einzige, an das ich gerade denken kann.


Und wieder einmal war das fräulein glücklich



Mittwoch, 17. September 2014

Das Land der Jäger und Sammler { Buchteln mit Granten }

Wie die meisten von euch wissen, bin ich als Stadtkind vor mehr als fünfzehn Jahren ins schöne Land Tirol gezogen. Und bis heute muss ich über so manches schmulzeln.

Das Land der Wienerschnitzel und Germteig-Köstlichkeiten. Aber vor allem ein Land, in dem man auch bei starkem Regen in die Moosbeeren und in die Preiselbeeren geht, in dem Pilze gesammelt werden, als gebe es kein Morgen. Und in keinem anderen Land habe ich je so viele Geweihe an Wänden gutbürgerlicher Gasthäuser gesehen, natürlich alle vom Wirt selbst erlegt. Und was die Küche angeht, nun ja, hier werden so gut wie alle Leidenschaften vereint. Die gesammelten Granten (Preiselbeeren) werden eingekocht, das erlegte Wild zubereitet, als Nachtisch ein paar Buchteln, gefüllt mit Marillenkonfitüre auf Vanillesoße und schon sind die meisten Tiroler glücklich. 
 

Und nun wieder zurück zu mir: Ich begebe mich nicht in Lebensgefahr, diese Früchtchen zu ernten, ich kaufe sie beim Obsthändler oder aber gebe unserem Freund die Worte mit auf dem Weg: "Möchtest du ein paar Buchteln, dann bring mir einfach ein Kilo mit!"

Ich mag kein Wiener Schnitzel und kein Wild, aber ich mag Granten. Ich mag Buchteln, aber ohne Vanillesoße und Marillen gibt es keine mehr.


Eingemachte Granten (3 Gläser)

1 kg Preiselbeeren in ein Sieb geben und gründlich schwimmend in Wasser waschen. So werden wir beim Verlesen der Früchtchen nicht zu Aschenputtel, denn die überreifen Beeren sinken zu Boden und wir schöpfen nur die guten von oben ab. 300 ml Rotwein mit 500 g Zucker in einem großen Topf 15 min. sprudelnd kochen. Die Preiselbeeren sowie den Saft einer Zitrone hinzugeben und weitere 10 min. sanft köcheln, gelegentlich vorsichtig umrühren. In sterile Gläser füllen und noch heiß verschließen.



Buchteln

350 g Mehl mit 3 EL Zucker und einer Prise Salz vermengen, in eine Rührschüssel geben und eine Mulde formen. 175 ml Milch erwärmen und 50 g Butter darin schmelzen. Ist die Milch nur noch lauwarm, in die Mulde geben und 20 g frische Hefe hinein bröseln. Ein verquirltes Ei einrühren und den Teig solange kneten, bis er geschmeidig ist und sich vom Rand der Schüssel löst. Die Masse nun abgedeckt 1 Stunde gehen lassen. Nun den Teig ausrollen und 12 gleichgroße Kreise ausstechen, jeden mit einem TL Granten füllen und gut verschießen. Die Knödel nebeneinander in eine gebutterte Form geben und nochmals 1 Stunde gehen lassen. Mit zerlassener Butter bepinseln und im vorgeheizten Ofen bei 180°C 25 - 30 min. backen.


Also ihr seht schon, ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt: Buchteln mit Granten gefüllt und dazu? Noch ein paar Granten.




Und wieder einmal war das fräulein glücklich



Montag, 8. September 2014

17 auf einen Streich

Mit meinen facebook- und Instagram-Lesern habe ich ja meinen Stolz ja schon geteilt. Und nun wird es Zeit, auch meine Rezepte mit euch zu teilen.

Vor etlichen Wochen bekam ich die Anfrage von der Supermarktkette MPREIS, ob ich nicht Interesse hätte, die Rezeptgestaltung für das neue, dreimal jährlich erscheinende Heft "Rezept des moMents" zur Verfügung zu stellen. Eh klar, dass ich JA gesagt habe, oder? Dieses tiroler Unternehmen ist in Österreich recht weit verbreitet und bekannt dafür, ein großes Angebot an frischen, regionalen Produkten anzubieten und gehört tatsächlich zu meinen liebsten Geschäften, wenn es um den täglichen Einkauf geht.

Also wurden zunächst die Rezepte entwickelt und dann zwei Tage lang im Team gekocht, gebacken und gebraten was das Zeug hielt, angerichtet, fotografiert und natürlich auch gegessen.

Und das ist dabei raus gekommen!


Also ganz ehrlich: Ich finde, es ist toll geworden. Auch wenn ich ausnahmsweise mal nicht selbst zur Kamera gegriffen habe und auch beim Anrichten der Speisen mich voll und ganz auf das Team verlassen habe, freue ich mich wie Bolle über das Ergebnis.



Und wieder einmal war das fräulein glücklich

Alle Bilder: WEST.FOTOSTUDIO M. Egitz und D. Steinbacher
Redaktion: Gudrun Pechtl (Chefredakteurin)
Setting: Simone Höllbacher, Stephanie Schumacher-Scharfetter

Vielen Dank nochmal an euch, ihr seid ein tolles Team



Freitag, 5. September 2014

Lieber Besuch { Eistörtchen }


Mein Bruder: "Die Pancakes müssen wir auch mal machen, frag doch mal Tante Silke nach dem Rezept!" Mein Neffe: "Mensch Papa, da musst du doch nur bei fräulein glücklich schauen, da steht doch alles drin!"

Ich habe einen ganz entzückenden, 9-jährigen Neffen, den ich leider nicht so oft sehe. Er lebt wie der Rest meiner Familie in Frankfurt. Aber dennoch, die Verbindung war von Anfang an sehr eng, sozusagen nicht nur gen- sondern auch seelenverwandt. Er liebt meine Spaghetti, meine Pancakes und meinen Beeren-Cobbler!

Wenn er uns besucht, ist nach einer recht langen Fahrt meine erste Frage: "Und mein Schatz, hast du Hunger. ?" "Ja!" "Auf was denn?" "Ach, egal! Hast du denn was gekocht?" "Ja. Was hättest du denn am liebsten?" "Ach egal!" "Wie wäre es denn mit Spaghetti?" "JIPIEEEEEEE." Dialog Ende! Aber nur fast! Nach kurzer Zeit: "Und hast du auch den Kuchen gemacht, der, wo die Beeren unten sind und der Teig oben?"  Ich: "Nein, mein Schatz." Er: "Ach, macht nix, ist egal" "Ich dachte, den mach ich Morgen zum Frühstück!" "JIPIEEEEEEE." Und der nächste Tag war gerettet! (Rezept für den Cobbler findet ihr HIER)


Und wie üblich hatte ich von allem ein bisschen übrig. Auch von dem Teig. Gerade genug für den Boden dieses Eistörtchens. Und das Beste an dem Teig: Ihm wird nicht zu kalt, er bleibt schön soft! Nun noch das weltbeste Vanilleeis (Klick) anfrieren lassen und in die kleine, 15 cm Backform geben und über Nacht einfrieren. Beeren drauf und fertig ist dieses hübsche Eistörtchen.


Leider ist unser Besuch nun auch schon wieder weg! Wirklich schade. Denn ich bin mir sicher, dass meinem kleinen Neffen auch dieses Eis geschmeckt hätte! Andererseits sollte ich etwas vorsichtig sein, nicht dass seine Erwartungen ins Unermessliche steigen und ich bei seinem nächsten Besuch ausschließlich in der Küche zu finden bin.

Ach ja...hatte ich erwähnt, dass er ein halber Italiener ist ;-)






Und wieder einmal war das fräulein glücklich

Montag, 25. August 2014

Aber nicht mit mir { Johannisbeer-Baiser-Schnitten }

Also jetzt mal echt! Was ist das eigentlich für ein Wetter? Mein Körper schreit nach Sommer, Sonne und Hitze! Aber nein, nichts von all dem bekomme ich. Ganz im Gegenteil: Es herbstelt! Und sowas von!

Und was tut man, wenn der liebe Petrus augenscheinlich gerade eine Jahreszeit verschläft? Na, ich tue eben so als ob. Trinke am Abend auf der Terasse (in warmer Hose und dicker Strickjacke) ein Gläschen Hugo, trotze und trage bei bestem Willen keine Socken, esse Eiscreme und kaufe bergeweise süße und saure Sommerfrüchtchen. Johannisbeeren haben es mir ganz besonders angetan.


 Vielleicht weil sie eben sauer sind und sauer bekannterweise lustig macht. Denn wenn ich ehrlich bin, ist mir bei diesem Wetter nicht zum Lachen zumute.Nicht, dass ich im August schon in Novemberdepressionen verfalle, aber meine Laune war tatsächlich schon mal besser!


Wenn das so weiter geht, steht meine Weihnachtsdeko bereits Anfang September und die letzten Kekse werde ich dann wohl spätestens im Oktober an meine Familie verfüttern! Ich komme sogar schon auf die Idee, mir am Abend eine meiner liebsten Duftkerzen anzuzünden und im Netz Wintertees zu bestellen.


Johannisbeerkuchen mit Baiser

Den Ofen auf 175 °C vorheizen, ein kleines Backblech (ca. 24 x 20 cm) einfetten.

125 g weiche Butter mit 90 g Zucker und 1 EL Vanillezucker schaumig aufschlagen. 1 Ei und zwei Eigelb (Eiweiß aufheben!!!) verquirlen und nach und nach unterrühren. 150 g Mehl, 1TL Backpulver und eine Prise Salz vermischen, sieben und locker unterheben. Den Teig auf das Blech geben, glatt streichen und ca. 20 min backen.

In der Zwischenzeit die 2 Eiweis streif schlagen, 100 g Zucker einrieseln lassen, bis die Masse schön glänzt. Etwa 100 g Johannisbeeren von den Rispen lösen und vorsichtig unter die Masse heben.

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech stürzen, mit 2 El Johannisbeermarmelade (Klick) bestreichen und mit der Eischneemasse gleichmäßig bedecken. Für weitere 30 min. backen.

Abkühlen lassen, halbieren und aufeinander legen (oder auch nicht;-) und mit Johannisbeeren dekorieren.


Aber nix da! Dank diesen herrlich süß-sauren Schnittchen ist sogar mir klar, dass noch Sommer ist!



Und wieder einmal war das fräulein glücklich

Montag, 18. August 2014

Nix da mit gecrumblet, heute wird gecobblert { mixed-berry-cobbler}

Habt ihr gewußt, woher der Name dieser Speise kommt? Nein? Hier dann die Auflösung: Ein Cobbler ist ein "Flickschuster" und kommt von „to cobble something together“! Sozusagen Resteverwertung auf die leckerste Art.


Geht es euch auch so? Momentan kaufe ich mehr Beeren, als wir jemals essen können. Und meist sind sie eben am nächsten Tag, trotz Aufbewahrung auf höchstem Niveau, nicht mehr so lecker. Also wandern sie bei mir in unseren Frosti und warten auf den Tag X, an dem sie wieder das Licht der Welt erblicken dürfen.


So wie gestern. Ein bisschen Teig nach diesem Rezept (Klick) hatten wir noch übrig. Den Boden einer feurerfesten Form mit einem Schälchen gemischter Beeren großzügig bedecken, den Teig darauf verteilen und für etwa 40 - 50 min. bei 175 °C in den Ofen damit. Schmeckt frisch aus dem Rohr am besten, ist lauwarm ein wahrer Genuß und bei Zimmertemperatur immer noch der Hit!


Funktioniert natürlich auch mit frischen Obst und der Teig ist ratz fatz gemacht. Selten so lecker gefrühstückt, ich schwör!!!
Und sicher nicht das letzte mal so in einen Sonntag gestartet. Da steh ich gern ein Stündchen früher auf.



Und wieder einmal war das fräulein glücklich



Sonntag, 10. August 2014

Höhere Mathematik { Zitronen - Topfen - Eistörtchen }

Bei der Herstellung dieses hübschen Eistörtchens bin ich gleich zwei mal an meine Grenzen gestoßen! Denn da ich keine Form habe, die der Höhe und dem Durchmessers meines Tortentraum entspricht, muss der Tortenring mit einer Höhe von 8 cm her. Doch welchen Durchmesser muss er haben, so dass etwa 700 ml Creme drin Platz haben? Und wie nennt sich eigentlich diese Form? Ach ja, genau! Zylinder. Und wie war das nochmal mit der Grundfläche? Pi mal r, aber wie groß war nochmal pi? Das grenzt tatsächlich an höhere Mathematik! Und ich kann mein Hirn noch so sehr anstrengen, es fällt mir diese Formel einfach nicht mehr ein.


Obwohl ich zugeben muss, dass mir Mathematik immer schon Spaß gemacht hat und ohne dieses Fach wäre mein Abitur nicht ganz so gut ausgefallen, oder besser gesagt gar nicht! Was gäbe ich nun um die Formelsammlung, die mich jahrelang während meiner Schulzeit begleitet hat. Aber sind wir froh, dass es heute google gibt. Als bekennende Obergooglerin ein Klacks! Solltet ihr vor dem gleichen Problem stehen, habe ich euch den Link zum Errechen des Volumens eines Zylinders unten angehängt. Kann man schließlich immer gebrauchen! 

 

Das zweite Problem besteht darin, einen Tortenring wie in meinem Fall auf einen Durchmesser von etwa 10 - 12  cm zu bringen. Aber mit Hilfe zweier Hände, meinem Oberkörper, einem Band und meinen Zähnen habe ich auch das geschafft! Nun steht also meinem Eistörtchen nichts mehr im Wege!

 


Zitronen - Topfen - Eistorte

50 ml Zitronensaft (1-2 Zitronen), 150 ml Sahne und 3 EL Zucker mit 250 g Topfen aufschlagen und 150 ml Lemoncurd (Klick) unterrühren. Einen Ring mit 8 cm Höhe und 11cm Durchmesser zur Hälfte mit der Creme füllen und für etwa eine Stunde einfrieren. Nun mit Hilfe eines Löffels einige Tropfen Lemoncurd auf die Mitte der Fläche verteilen und nochmals einfrieren. Nach einer weiteren Stunde mit der restlichen Creme auffüllen und über Nacht tiefkühlen. 


So, und nun wünsche ich euch den wunderschönsten Sonntag und einen tollen Start in die kommende Woche! 


Und wieder einmal war das fräulein glücklich

Hier der  Link zum Errechnen des Volumen eines Zylinders:

http://www.schulminator.com/mathematik/zylinder


Mittwoch, 23. Juli 2014

Mit uns ist gut Kirschen essen { Schwarzwälder-Kirsch-Törtchen }

Na, wer hätte das gedacht? Der Spruch "mit jemandem ist nicht gut Kirschen essen" ist schon uralt. Diese Redensart geht auf ein altes Sprichwort zurück, das heute nicht mehr geläufig ist: "Mit hohen Herren ist nicht gut Kirschen essen". Und warum? Sie spucken einem die Kerne ins Gesicht." Eine Unverschämtheit! Den Spruch benutze ich nie wieder!


Keine Angst, bei uns ist das natürlich nicht so! Im Gegenteil, diese fünf Bloggerinnen laden euch zu einer Woche Kirschen satt ein.

 


Ach ja, und hier noch die Erklärung zu"Nachbars Kirschen": Die verbotenen Früchte stehen für verführerische Personen; für etwas, das verlockend ist, gerade weil man es nicht hat und somit Neid hervorruft. Bei dieser Wendung handelt es sich also um eine Hüllformel für sexuelle Verlockung. Und auch das schon seit dem Mittelalter. Also sowas aber auch! Ich sage ja immer, von wegen die Jugend von heute!


Kirschkonfitüre:

700 g Kirschen (mit Kern) mit einem EL Kirschwasser weich kochen und durch ein grobes Sieb drücken. Das Mus mit 300 g Gelierzucker einige Minuten kochen (Gelierprobe!) und abfüllen.


Schwarzwälderkirsch-Törtchen (4 Stk)

Den Ofen auf 175 °C Ober - Unterhitze vorheizen. Vier Weckgläser einfetten und -mehlen.
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.

75 g Mehl mit 2 EL Kakao, 1/2 TL Backpulver, 1/4 TL Natron und einer Priese Salz mischen und in eine Schüssel sieben.

1 Ei einige Sekunden mit Hilfe der Küchenmaschine mixen, 90 g Zucker hinzufügen und etwa eine halbe Minute mit dem Ei durchmixen. Mit mittlerer Geschwindigkeit geht´s weiter! 60 ml neutrales Öl gut einarbeiten.

Auf geringer Stufe nun im Wechsel 60 ml Buttermilch und die Mehlmischung unterheben. Nie zuviel auf einmal und nur solange, bis sich die Zutaten gerade so verbunden haben.

Den Teig in die Gläser füllen und etwa 20 min (Stäbchenbrobe!) backen.

Die ausgekühlten Küchlein mit einem Messer dritteln.

200 ml Sahne mit einem P. Sahnesteif steif schlagen und 3 EL Kirschkonfitüre unterheben. Mit Hilfe eines Spritzbeutels die Sahne auf die Böden geben und stapeln. Mit etwas Schokosoße und einer Kirsche dekorieren.


Und nun wünsche ich euch eine tolle (Kirsch) Woche! Und wehe ich erwiche jemanden in Nachbars Garten!






Und wieder einmal war das fräulein glücklich